Mittwoch, 31. Oktober 2007

9. Tag - Ihaha (Chobe)

Was für eine Nacht ! Georges musste dauernd aufs Klo rennen ( wenn es reichte, aber nun fertig mit intimen Details)
Durch die Horrornacht, waren wir beide mega Schlapp und wir hingen den ganzen Tag wie tote fliegen im Auto herum. Vor allem war es ausgerechnet heute so heiss und es ging kein kühlendes Lüftchen, dass es wirklich schon eine Qual war. Gegen Abend wagten wir uns doch noch auf eine Pirschfahrt, obwohl wir diese schon kurz darauf wieder abbrechen mussten. Denn diese Schüttelpfade waren gar nichts für unsere geplagten Mägen. Am Abend ging es Georges immer noch nicht besser und in der Nacht entschied er sich unser Breitbandantibiotika zu nehmen. Wir planten, dass wir am nächsten Morgen wieder zurück nach Kasane fahren, da wir so nicht noch tiefer in den Busch fahren konnten. Am liebsten hätten wir unseren Botswana Trip abgebrochen. Alleine im Busch, umgeben von wilden Tieren und ausgerechnet dann bekommst du den Sch.....die Welt ist schon ungerecht! Aber wer Schorschi kennt, der weiss dass er ein richtiger Mann ist ;-) und alles was mal angefangen wurde fertig gemacht wird!
Hier noch ein grosses Merci an Herrn Weber, unseren Tropenarzt für die gute Beratung im Vorfeld unser Reise.

Dienstag, 30. Oktober 2007

8. Tag - Kasane - Ihaha Campsite im Chobe Nationalpark






Eigentlich wollten wir früh in den Chobe, aber da es eine sehr unruhige Nacht war und Georges sich immer noch nicht besser fühlte, haben wir uns entschieden, gemütlich zu frühstücken und danach noch mehr Wasser zu kaufen und nochmals Geld abzuheben. Erst gegen 9.00 Uhr fuhren wir in den Chobe und es ging gleich auf Sandpisten am Choberiver entlang. Wir sahen viele Elefanten und kurz darauf auch Löwen. Zuerst sahen wir eine Löwin einen kleinen Elefanten fressen, dann schaute Sascha auf die rechte Seite und dort lagen 8 weitere faule Löwen Weibchen. Sie haben im ganzen zwei kleine Elefanten gerissen, das war schon ein eher trauriger Anblick. Aber die Löwen zu beobachten war faszinierend!


Da es sehr heiss wurde, gingen wir danach am Choberiver entlang bis zum Ihaha Camp, wo wir den Platz 5 direkt am Fluss hatten. Sehr schön und erstaunt waren wir über die guten und sauberen WC-Anlagen. Nun nutzten wir die Zeit um uns auszuruhen und noch ein bisschen nachzuschlafen. Wir liessen eine weitere Pirschfahrt aus und verschoben dieses auf den frühen Morgen. Ich kochte für mich einwenig Reis und ein Pouletbrüstli. Die Nacht war der Horror. Georges hatte eine heftige Magen-Darminfektion, die auch mit Immodium nicht zu stoppen war! Das ist schon zu hause nicht lustig und erst recht nicht wenn die WC-Anlagen etwa 100m von unserem Auto enfernt sind. Die Camps in Botswana sind nicht eingezäunt und man muss jederzeit mit wilden Tieren rechnen. (Glaubt mir , aber das mit den Tieren war mir in dem Moment "sch....egal) Obwohl ich glaube, dass sogar der Löwe Angst von Geoges Gebrüll hatte. ;o)

Montag, 29. Oktober 2007

7. Tag - Kasane Garage- und Arztbesuch

Georges ging es immer noch nicht besser, er wollte noch kurz KEA (Autovermieter) anrufen, wegen des rattern beim vorderen Rad, aber dieser war nie erreichbar und rief auch nicht wie versprochen zurück. Am Mittag kam einer von KEA und brachte uns zu einer Garage, Das war die erste garage die den Namen auch verdiente...... Sie wollten Teile von seinem an unser Auto mechen....wenn das nur gut kommt. Wieder nach dem Motto "aus 2 mach 1". Als wir warteten ging es Georges noch schlechter. Er hatte Schweissausbrüche und konnte nur noch liegen. Alle spielten Doktor und meinten er habe sicher Malaria, very dangerous! Obwohl dieses sehr unwahrscheinlich war (wir nahmen beide Prophylaxe) entschieden wir uns doch bevor wir in die Einsamkeit gehen einen Arzt aufzusuchen. Eine Garageangestellte brachte uns zu einem privat Arzt. Dieser machte einen Schnelltest, der zum Glück negativ war und meinte, dass es die Hitze sei und Georges viel trinken soll. Danach gingen wir zum Campsite zurück, wo wir auf unser Auto warteten. Mit unserem Auto gingen wir nochmals gross einkaufen, da wir die nächsten 10 Tage nichts mehr bekommen werden. Georges quälte sich eine zeitlang durch die Regale, aber musste mich dann alleine lassen, da er nicht mehr konnte. Das war nicht gerade ein Tag wie man sich Ferien vorstellt, aber wenigstens ist das Auto nun in Ordnung und Georges hat kein Malaria. Das Abendessen, war dürftig, da Georges keine Lust auf grillieren hatte. (ohne Schorschi nichts richtiges zu beissen)

Sonntag, 28. Oktober 2007

6. Tag - Elephantsands - Kasane


Von Elephantsands nach Kasane ging es eine geteerte Strasse mit vielen Löchern. Es war sehr trocken und zum fahren sehr langweilig. Vor Kasane gingen wir tanken, da die Tankstelle in Kasane vor einem Jahr abgebrannt war. Unsere Campsite "Toro Lodge" war ca. 1km davon entfernt. Hier kamen viele Leute aus Zimbabwe um zu tanken, 2 Tanksäulen waren nur schon von ihnen besetzt.
In Kasane gingen wir einkaufen, sahen unterwegs schon 3 Elefanten die die Strasse überquerten und gingen gleich noch bei der Chobe Safarie Lodge eine Bootstour für am Abend buchen. Zurück bei unserer Campsite testeten wir gleich den Pool, denn es wird für einige Zeit der letzte sein. Bei der Reception, gaben wir unsere Wäsche noch zum waschen, obwohl wir jedes Kleidungstück zählen mussten und die Unterwäsche wurde nicht angenommen. SUPER! 15.15 Uhr mussten wir beim Boot sein und wir wurden sehr positiv überrascht, denn wir hatten ein mittleres Boot und waren die ersten. Die Bootsfahrt dauerte ca. 3 Std. und wir sahen viele Hipos, Elefanten, Krokodile, Wasserböcke, Büffel... An einer stelle wurde vor kurzem ein kranker Elefant verbrannt, das Feuer rauchte noch und wir konnten eine Elefantenherde beobachten, die an diese Stelle zurück kam um sich zu verabschieden. Es sah wirklich aus, alls kämen sie zur Beerdigung. Nach dem kitschigen Sundowner fuhren wir zurück zum Camp, wo wir nur etwas kleines kochten, da es Georges nicht so gut ging. Bei einer Dusche, entdeckten wir eine Katze mit 3 kleinen, die das Nest noch nicht verliessen. So süss!



Samstag, 27. Oktober 2007

5. Tag - Kubu Island - Nata


Mit der Sonne erwachten wir (5:30) und kochten unser Frühstück. Danach packten wir zusammen und machten noch eine Rundfahrt um Kubu Island, was ca. 10min. dauerte. Nicht gross, aber sehr schön, vor allem wenn die Salzpfanne trocken ist, steht man fast wie im Schnee. Es ist auch sehr steinig. Zurück, warteten Fred und Caro schon auf uns und wir fuhren noch einen Teil zusammen, wo sich unsere Wege dann trennten.
Nähere Infos zu der Reise von Carole und Fred findet Ihr unter: www.durussel.org/afrique , Schaut mal rein....richtig interessant, halt auf Französisch...;-) Wir fuhren unseren geplanten Pad nach Nata, diese Seite war trocken und selten mussten wir Pfützen und matschige Stellen durchfahren. Darüber waren wir sehr froh, denn gestern hatten wir ein ungutes Gefühl. In Nata angekommen, tankten wir und füllten unsere Reifen wieder mit mehr Luft. Als wir in Nata etwas einkaufen wollten, waren wir sehr erstaunt, dass es hier ausser einer Tankstelle mit einem kleinen Shop und einigen kleinen afrikanischen "Shops" nichts gab. In den Gestellen lagen einige Säcke Maismehl, zwei drei Flaschen öl, wenige Konserven und nicht zu vergessen Coca Cola in Dosen....gekühlt! zusammen mit ein paar Snickers. Für einen an überfluss gewöhnten Europäer ein einschneidendes Erlebnis, könnt ihr mir glauben!! Von Nata fuhren wir zum Elephantsands Campsite, der auf dem Weg Richtung Kasane lag.

Wirklich sandig hier, aber sehr gemühtlich. Leider war der Chef selber nicht da, dem wir noch Tomaten & Butternuts von Kallie mitgebracht hatten. Da es hier langsam heiss wurde, stürzten wir uns gleich in den Pool, das heisst nachdem Georges ihn von den vielen schwimmenden Insekten befreit hatte (der weisse Mann mit dem Insektennetz bin ich) Die Küche wurde uns wärmstens empfohlen, deshalb beschlossen wir hier nicht selber zu kochen, sondern das auszuprobieren. Es gab selbstgemachte Frites, 6 leckere und perfekt gebratene Sirlonsteaks, Kabissalat und Butternuts. Voll gefressen gingen wir schlafen. Ach ja ablutionblock war sehr afrikanisch aber nett. Das Wasser hatte allerdings einen höheren Salzgehalt als das Tote Meer. Shampoo auswaschen Fehlanzeige!

Freitag, 26. Oktober 2007

4. Tag - Francistown - Kubu Island

Es war kalt und nass, als wir Richtung Kubu Island fuhren. Richtig Schweizer Wetter! Obwohl es geregnet hat, wollten wir vor Ort schauen, ob wir in die Salzpfannen hinein fahren dürfen. Nach einer eintönigen Fahrt, ging es eine Gravelroad bis zum Office. Kurz vorher überholten wir einen Schweizer mit umgebautem Pinzgauer. Es war ein Pärli aus der westschweiz die seit einem halben Jahr quer durch Afrika unterwegs sind. Wir gingen ins Office und erkundigten uns, ob wir trotz Regen hinein können. "No Problem", just go straight.....hiess es. Also fuhren wir zu zweit die immer nässere und sandige Strasse hindurch. Luft raus und 4x4 rein, hiess es dann nach einer Weile. Und wir fuhren durch tiefe Matschpfützen, bis wir zu den Salzpfannen kamen. Dort hörte die Spur mitten im Wasser auf. Fred und Caro suchten einen anderen Weg und wir fuhren hinterher. Spätestens hier hätten wir umgedreht, wenn wir alleine gewesen wären. Ganz am Rand der Salzpfanne fuhren wir über Hügel und Löcher, quer durch die Prärie. Das erste mal 4x4 und dann gleich so was! Heftig, heftig. Irgendwann fanden wir dann den Pfad Richtung Kubu Island wieder und erreichten schweissgebadet (purer Angstschweiss) von der anderen Seite auf einem relativ trockenen Weg Kubu Island. Erleichtert kamen wir an und machten es uns bei einem grossen Baobab gemütlich. Hier war es sehr schön.
Die Romands machten einen Spaziergang um Kubu Island und wir machten selber ein Brot in Mariaan's Potjie. Am Abend grillierten wir (Rindsfilet) mit den beiden und genossen die schöne Abendstimmung bei klarem Sternenhimmel und Vollmond!. Müde aber glücklich gingen wir schlafen.

Donnerstag, 25. Oktober 2007

3. Tag - Sherwood Range - Francistown

3.00 Uhr wurde Georges unsanft aus seinen Träumen vom Grosswildjäger gerissen! Saschas Bettseite stand unter Wasser! Georges der Bastler nahm zu ersten ( aber nicht letzten mal) sein Gewebeklebeband hervor und bastelte einen Ablauf. Am Ende stellten wir Kochtöpfe darunter, die alle halbe Stunde geleert werden mussten....dann gute Nacht! Am morgen fuhren wir früh los, machten aber noch eine kleine Pirschfahrt durch den Park. Die holprige Strasse, kam uns schon viel kürzer vor, als bei der Hinfahrt. In Francistown tankten wir alles auf, auch die letzten Kanister. Wir suchten verzweifelt nach einer Telefonkarte, aber scheibar gibt es nur noch Natel's. Also kauften wir ein Starter-Kit. Aber dann merkten wir, dass Sascha's Handy für andere Anbieter immer noch blockiert ist ( hätte man eigentlich schon vor der Abreise feststellen können gell Säscheler). Für die Freischaltung mussten wir in ein Sony Geschäft. Dieses war zum glück nicht weit weg, aber als wir dort waren, war der Shop zu und niemand wusste wann er wieder öffnet. Really Africa! Wir brachten unser Starter-Kit wieder zurück und machten uns auf den Weg zur Woodlands Campsite. Diese fanden wir auch auf Anhieb, das heisst nachdem wir die richtige Strasse Richtung Nata fanden...
Auf der Campsite, nahmen wir als erstes ein warme Dusche ( purer Luxus) danach grillierten wir bei einem Grillhäuschen unser leckeren Sachen!. Es gab Butternuts, Poulet und Tomatensalat.
Dieser Platz war sehr gemütlich, mit wunderbarer Aussicht auf den Fluss. In der Nacht hatten wir wider regen, dank dem Abflusskanal aus Klebeband hatten wir aber eine recht ruhige Nacht.

Mittwoch, 24. Oktober 2007

2. Tag - Modjadjiskloof nach Botswana


Schon um 6.00 Uhr erwachten wir. Draussen war es schon hell und nach einer angenehmen warmen Dusche, packten wir unsere Sachen. Der Autovermieter hat schon um 5.00 Uhr angerufen, da er sich trotz Beschreibung verfahren hat. Um 8.30 Uhr traf er entlich ein und die Autoübergabe konnte beginnen. Die Türe hinten war defekt und nicht zu öffnen. Es barichte drei starke Männer um die Türe aufzumurksen! Nach dem die Türe endlich offen war sah man, dass sie nur an einem Scharnier angemacht war anstatt an drei Punkten....Kallie versuchte dieses zu flicken, aber nach einiger Zeit rief er seinen Mechaniker an. Dann gab es Frühstück und danach mussten wir das Auto beladen und uns auf den Weg machen. Normalerweise dauert die Fahrzeugübernahme mindestens zwei Stunden, wir hatten alles in nur 1/2 Stunde zu erledigen. Ein schlechtes vorgehen, denn nicht nur die Türe war beschädigt, das Auto hatte schon diverse Macken....In Louis Trichard kauften wir das nötigste ein ( Georges suchte verzweifelt nach einem Tankstutzen) und fuhren weiter nach Zanzibar (Grenzübergang). Leider wurde es knapp und wir entschieden uns den grösseren Grenzübergang (Martins Drift) zu nehmen, da dieser länger offen hatte. Dort gab es zwei Büros, wo man viel Papierkram ausfüllen musste. Das ist Afrika! 100 Zettel, noch mehr Stempel und Unterschriften...der pure Horror!

Ab Sherwood Range, ging es eine Gravelroad zu der Campsite die uns Kallie gebucht hat. Vor dem Gewitter kamen wir dort an. Campsite direkt am Limpopo Fluss. Feuerstelle, Dusche mit "Donkey", Busch-WC mit Ausblick auf den Fluss.

Da es schon dunkel wurde und ein Gewitter näher kam, mussten wir uns beeilen mit Bett auszufahren, Feuer machen und Fleischspiess grillieren. Das z'Nacht war lecker. Ein Feuer, immense Mengen Fleisch zum Grillen und natürlich Wein und ein Rooibosteeli! Ja wir sind in Afrika!Es donnerte und fing ein wenig an zu regnen. Nach einer Katzenwäsche, gingen wir schlafen. Es war heiss, aber gegen den Morgen wurde es kühl und wir waren froh um die Schlafsäcke.

Dienstag, 23. Oktober 2007

1. Tag - Ankunft in Südafrika

Nach einem guten Flug sind wir pünktlich in J'burg angekommen. Auch die emigration und Passkontrolle verlief ohne Probleme. Von unserem Autovermieter wurden wir abgeholt und etwas ausserhalb zum Autodepot gebracht. Dort wurde uns etwas zu trinken und zu essen serviert und alles verlief sehr freundlich auch unsere Wünsche (zusätzliche Benzinkanister) wurden aufgenommen.
Da unser Auto aber noch nicht fertig durchgecheckt war, wurden wir zu einem Spar gefahren, damit wir diese Zeit nutzen konnten etwas einzukaufen. Eigentlich alles Perfekt. ABER, danach war unser Auto immer noch nicht fertig und wir wurden eine weitere Stunde vertröstet. Ab 13.00 ging Georges alle halbe Stunde in die Garage um den Fortschritt mit unserem Wagen zu überprüfen. Was ich dort gesehen aheb war nicht sehr motivierend....die haben aus zwei Autos eines zusammen gebastelt. Das war wirkliches Afrika! Um 16.00 Uhr mussten wir handeln, denn wir hatten schliesslich noch eine 5 stündige fahrt zu Kallie & Mariaan.
Aus Georges dem freundlichen Turi wurde der Horror für jeden Autovermieter!

Wir bekamen einen normalen Jeep und es wurde uns versprochen, dass das Auto am nächsten Morgen 7.00 Uhr in Modjadjiskloof stehen wird. Wir machten uns auf die Fahrt und sind im finsteren bei Kallie und Mariaan angekommen. Wir wurden sehr herzlich empfangen und sie haben extra mit dem Essen gewartet. Danach packten wir all den Käse, Trockenwurst und Schoggi aus, den wir Ihnen mitgebracht haben.Wir fühlten uns sofort wie zu hause! Sie mussten natürlich gleich alles durchtesten und sie kamen aus dem rühmen nicht mehr raus. Zum Apero gabs ein geräuchertes Springbockcarpaccio mit unserem Parmesan, als Hauptgang das obligate Braii mit tonneweise Fleisch, dann einen Choix von unsrem Käse und natürlich Schizerschoggi zum Dessert! Müde gingen wir in "unsrem" Zimmer schlafen. Ich glaube nach einer Sekunde waren wir schon im Tiefschlaf.

Montag, 22. Oktober 2007

Nun ist es soweit...

... wir fliegen heute Abend in die Ferien. Sollten wir irgendwo ein Internetcafé finden, werden wir diesen Blog aktualisieren.
Also schöne Zeit und bis bald.
Liebe Grüsse Sasch & Georges

Wetter Botswana

Das aktuelle Wetter in Botswana.

Sonntag, 7. Oktober 2007

Definitive Reiseroute vom 23.10 - 20.11.07

Mit unserem 4x4 Nissan Track, sind wir wie folgt unterwegs.

23. Oktober Johannesburg - Modjadjiskloof(Duiwelskloof) --> bei Mariaan & Kallie
24. Oktober Modjadjiskloof - Pietersburg (Einkaufen) - Martins Drift --> Kwa Nokeng
25. Oktober Martins Drift - Francistown --> Woodlands
26. Oktober Francistown - Mmatshumo - Kubu Island --> Kubu Island
27. Oktober Kubu Island - Depa - Nata --> Elephant Sands
28. Oktober Elephant Sands --> Elephant Sands
29. Oktober Elephants Sands - Kasane --> Toro Lodge
30. Oktober Kasane - Chobe NP --> Ihaha Camp Site
31. Oktober Chobe NP --> Ihaha Camp Site
1. November Chobe NP - Savuti --> Savuti
2. November Savuti - Linianty --> Linianty
3. November Savuti --> Savuti
4. November Savuti - North Gate (Moremi) --> Khwai
5. November North Gate - Xakanaxa --> Xakanaxa
6. November Xakanaxa - Third Bridge --> Third Bridge
7. November Third Bridge --> Third Bridge
8. November Third Bridge - South Gate - Maun --> The Old Bridge Backpackers
9. November Maun - Okawango Delta --> Pom Pom Camp
10. November Okawango Delta --> Pom Pom Camp
11. November Okawango Delta - Maun --> The Old Bridge Backpackers
12. November Maun - Xwarga / Khumaga --> Khumaga
13. November Khumaga / Xwarga --> Khumaga
14. November Khumaga - Rakops - Kalahari (CKGR) --> Kori Pan
15. November CKGR Kori Pan - Tau Pan--> Tau Pan
16. November CKGR Tau Pan - Sunday Pan --> Sunday Pan
17. November CKGR Sunday Pan - Rakops - Rhino Sanduary Khama --> Rhino Sanduary
18. November Reserve
19. November Khama - Modjadjiskloof (SA) --> bei Kallie & Mariaan
20. November Modjadjiskloof - Johannesburg