Mit der Sonne erwachten wir (5:30) und kochten unser Frühstück. Danach packten wir zusammen und machten noch eine Rundfahrt um Kubu Island, was ca. 10min. dauerte. Nicht gross, aber sehr schön, vor allem wenn die Salzpfanne trocken ist, steht man fast wie im Schnee. Es ist auch sehr steinig. Zurück, warteten Fred und Caro schon auf uns und wir fuhren noch einen Teil zusammen, wo sich unsere Wege dann trennten.
Nähere Infos zu der Reise von Carole und Fred findet Ihr unter: www.durussel.org/afrique , Schaut mal rein....richtig interessant, halt auf Französisch...;-)
Wir fuhren unseren geplanten Pad nach Nata, diese Seite war trocken und selten mussten wir Pfützen und matschige Stellen durchfahren. Darüber waren wir sehr froh, denn gestern hatten wir ein ungutes Gefühl. In Nata angekommen, tankten wir und füllten unsere Reifen wieder mit mehr Luft. Als wir in Nata etwas einkaufen wollten, waren wir sehr erstaunt, dass es hier ausser einer Tankstelle mit einem kleinen Shop und einigen kleinen afrikanischen "Shops" nichts gab. In den Gestellen lagen einige Säcke Maismehl, zwei drei Flaschen öl, wenige Konserven und nicht zu vergessen Coca Cola in Dosen....gekühlt! zusammen mit ein paar Snickers. Für einen an überfluss gewöhnten Europäer ein einschneidendes Erlebnis, könnt ihr mir glauben!! Von Nata fuhren wir zum Elephantsands Campsite, der auf dem Weg Richtung Kasane lag.
Wirklich sandig hier, aber sehr gemühtlich.
Leider war der Chef selber nicht da, dem wir noch Tomaten & Butternuts von Kallie mitgebracht hatten. Da es hier langsam heiss wurde, stürzten wir uns gleich in den Pool, das heisst nachdem Georges ihn von den vielen schwimmenden Insekten befreit hatte (der weisse Mann mit dem Insektennetz bin ich) Die Küche wurde uns wärmstens empfohlen, deshalb beschlossen wir hier nicht selber zu kochen, sondern das auszuprobieren. Es gab selbstgemachte Frites, 6 leckere und perfekt gebratene Sirlonsteaks, Kabissalat und Butternuts. Voll gefressen gingen wir schlafen. Ach ja ablutionblock war sehr afrikanisch aber nett. Das Wasser hatte allerdings einen höheren Salzgehalt als das Tote Meer. Shampoo auswaschen Fehlanzeige!


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