Mittwoch, 24. Oktober 2007

2. Tag - Modjadjiskloof nach Botswana


Schon um 6.00 Uhr erwachten wir. Draussen war es schon hell und nach einer angenehmen warmen Dusche, packten wir unsere Sachen. Der Autovermieter hat schon um 5.00 Uhr angerufen, da er sich trotz Beschreibung verfahren hat. Um 8.30 Uhr traf er entlich ein und die Autoübergabe konnte beginnen. Die Türe hinten war defekt und nicht zu öffnen. Es barichte drei starke Männer um die Türe aufzumurksen! Nach dem die Türe endlich offen war sah man, dass sie nur an einem Scharnier angemacht war anstatt an drei Punkten....Kallie versuchte dieses zu flicken, aber nach einiger Zeit rief er seinen Mechaniker an. Dann gab es Frühstück und danach mussten wir das Auto beladen und uns auf den Weg machen. Normalerweise dauert die Fahrzeugübernahme mindestens zwei Stunden, wir hatten alles in nur 1/2 Stunde zu erledigen. Ein schlechtes vorgehen, denn nicht nur die Türe war beschädigt, das Auto hatte schon diverse Macken....In Louis Trichard kauften wir das nötigste ein ( Georges suchte verzweifelt nach einem Tankstutzen) und fuhren weiter nach Zanzibar (Grenzübergang). Leider wurde es knapp und wir entschieden uns den grösseren Grenzübergang (Martins Drift) zu nehmen, da dieser länger offen hatte. Dort gab es zwei Büros, wo man viel Papierkram ausfüllen musste. Das ist Afrika! 100 Zettel, noch mehr Stempel und Unterschriften...der pure Horror!

Ab Sherwood Range, ging es eine Gravelroad zu der Campsite die uns Kallie gebucht hat. Vor dem Gewitter kamen wir dort an. Campsite direkt am Limpopo Fluss. Feuerstelle, Dusche mit "Donkey", Busch-WC mit Ausblick auf den Fluss.

Da es schon dunkel wurde und ein Gewitter näher kam, mussten wir uns beeilen mit Bett auszufahren, Feuer machen und Fleischspiess grillieren. Das z'Nacht war lecker. Ein Feuer, immense Mengen Fleisch zum Grillen und natürlich Wein und ein Rooibosteeli! Ja wir sind in Afrika!Es donnerte und fing ein wenig an zu regnen. Nach einer Katzenwäsche, gingen wir schlafen. Es war heiss, aber gegen den Morgen wurde es kühl und wir waren froh um die Schlafsäcke.

Keine Kommentare: