Es streifte etwas über unser Zelt, Äste knackten und ein unglaublich lautes schmatzen und knurren.....Leise schlichen wir uns aus dem Bett zum Zelteingang.....und tatsächlich knabberte keine zwei Meter von uns ein Elefantenbulle gemütlich am Baum und an unserem Zelt. Unglaublich!
Um 5.30 Uhr dann der Weckruf von Rock unsrem Guide, 6.00 Uhr gab es ein kleines Frühstück und 6.30 Uhr ging es mit dem Jeep zu den Mokorobooten.

Dort angekommen, badeten zwei Elefantenbullen beim Bootsplatz und wir konnten ihnen während einer halben Stunde beim planschen zuschauen.

Danach bestiegen wir die Mokoros ( Einbäume aus Baumstämmen) und es ging mit unserem Pooler gemächlich durch das Okavangodelta mit seinen Schilf und Rietgraslandschaften.



Das war richtig erholsam und wir sahen sehr viele verschiedene Vögel, ganz kleine Fröschli und viele Seerosen. Natürlich gab es auch hier unterwegs Tee und Muffins.

Gegen 10.00 Uhr ging es wieder zurück und beim Camp war der Brunch bereit.


Mit vollen Bäuchen verbrachten wir unsere Siesta wieder beim Pool. 16.00 Uhr Kaffee und Kuchen, danach wieder eine Pirschfahrt. Dieses Mal sahen wir ein paar Büffel und Antilopen, sonst nichts besonderes. Dafür hatten wir einen platten Reifen mitten im Busch!
Unsere Guides standen hilflos herum und forderten via Funk Hilfe und Werkzeug beim Camp an.
Georges konnte diesem Treiben nicht zusehen und wechselte unter "Mithilfe" der Guides den Reifen....gelernt ist gelernt:-) Nach dieser Aufregung hatten wir uns das Sundowner Beer wirklich verdient. Auf der Rückfahrt im Finstern, sahen wir zwei grosse Eulen in einem Baum....wunderschöne Tiere. Weiter streiften wir mit einem starken Scheinwerfer durch den Busch, in der Hoffnung doch noch einen Leo zu sehen. Leider sahen wir "nur" Spinghasen, die Augen eines Bushbaby's und ganz kurz eine Grossflecken-Ginsterkatze. Zurück beim Camp, gab es wieder ein sehr leckeres, mehrgängiges Dinner. Wieder wurde quer über den Tisch geplaudert (franz, deutsch, englisch). Mit Rock und Peter unseren Guides sassen wir danach ans Lagerfeuer und sprachen über Botswanische Bräuche und Sitten und gingen danach vollgestopft und zufrieden in unser Zelt.
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