Montag, 22. Oktober 2007
Nun ist es soweit...
Also schöne Zeit und bis bald.
Liebe Grüsse Sasch & Georges
Sonntag, 7. Oktober 2007
Definitive Reiseroute vom 23.10 - 20.11.07
23. Oktober Johannesburg - Modjadjiskloof(Duiwelskloof) --> bei Mariaan & Kallie
24. Oktober Modjadjiskloof - Pietersburg (Einkaufen) - Martins Drift --> Kwa Nokeng
25. Oktober Martins Drift - Francistown --> Woodlands
26. Oktober Francistown - Mmatshumo - Kubu Island --> Kubu Island
27. Oktober Kubu Island - Depa - Nata --> Elephant Sands
28. Oktober Elephant Sands --> Elephant Sands
29. Oktober Elephants Sands - Kasane --> Toro Lodge
30. Oktober Kasane - Chobe NP --> Ihaha Camp Site
31. Oktober Chobe NP --> Ihaha Camp Site
1. November Chobe NP - Savuti --> Savuti
2. November Savuti - Linianty --> Linianty
3. November Savuti --> Savuti
4. November Savuti - North Gate (Moremi) --> Khwai
5. November North Gate - Xakanaxa --> Xakanaxa
6. November Xakanaxa - Third Bridge --> Third Bridge
7. November Third Bridge --> Third Bridge
8. November Third Bridge - South Gate - Maun --> The Old Bridge Backpackers
9. November Maun - Okawango Delta --> Pom Pom Camp
10. November Okawango Delta --> Pom Pom Camp
11. November Okawango Delta - Maun --> The Old Bridge Backpackers
12. November Maun - Xwarga / Khumaga --> Khumaga
13. November Khumaga / Xwarga --> Khumaga
14. November Khumaga - Rakops - Kalahari (CKGR) --> Kori Pan
15. November CKGR Kori Pan - Tau Pan--> Tau Pan
16. November CKGR Tau Pan - Sunday Pan --> Sunday Pan
17. November CKGR Sunday Pan - Rakops - Rhino Sanduary Khama --> Rhino Sanduary
18. November Reserve
19. November Khama - Modjadjiskloof (SA) --> bei Kallie & Mariaan
20. November Modjadjiskloof - Johannesburg
Montag, 24. September 2007
Okavango-Delta

Das Okavango-Delta ist mit einer Fläche, die größer als Schleswig-Holstein oder Belgien ist, das größte Binnendelta der Welt. Der aus dem Hochland Angolas zufließende Okavango trifft in Botswana auf die Sandsavanne der Kalahari und bildet eine einzigartige Verbindung: Wüste und Delta.
Im Bereich des Okavango-Deltas bildet die östliche Okavango-Penhandle ein aus fünf Hauptarmen bestehendes Geflecht an Flussläufen, Wasseradern, Seen, Inseln und Waldflächen, dass zurecht den Titel »größtes Naturparadies der Welt« trägt. Das Tor zum Okavango-Delta ist die Stadt Maun.
Traditionell bewegt man sich im Mokoro, dem hölzernen Einbaum, durch diese urwüchsige Sumpflandschaft, sicher von ausgebildeten Polern gesteuert. Heute ganzjährig zu besuchen. Im Interesse des Baumbestandes werden mehr und mehr Aluminium-Mokoros genutzt, die ebenfalls höchste Sicherheit auch bei unerwarteten Begegnungen mit Krokodilen und den ungekrönten Herrschern der Sümpfe, den Hippos bieten.
Zu den spektakulärsten Okavango-Erlebnissen gehört auch ein Überflug über das Delta. Zahlreiche »Buschflieger« bieten ihre Dienste in und ab Maun an. Riesige Elefanten- und Büffelherden ziehen unter ihnen durch das Deltas, ein unvergessliches Erlebnis. Aber auch Zebras, Springböcke, Seeadler und Klaffschnabelstörche sind zu entdecken. Seit kurzer Zeit sind sogar die Nashörner wieder heimisch. Sie wurden aus dem Mokolodi Nationalpark umgesiedelt. Im Zentrum des Deltas, auf Chief’s Island sorgen mehrere Pärchen dafür, dass diese lange Zeit bedrohte Tierart hier wieder ein Refugium gefunden hat.
Samstag, 22. September 2007
Etwas über Botswana


Bevölkerung: In Botswana leben ca. 1,8 Millionen Menschen. Dies entspricht einer Bevölkerungsdichte von 2,7 Bewohnern pro qkm.
Staat: Botswana erlangte seine Unabhängigkeit im Jahre 1966 und ist heute Republik. Staatsoberhaupt ist der Präsident Botswanas, derzeit Seine Exzellenz, Herr Festus Gontebanye Mogae.
Hauptstadt: Gaborone (ca. 208.000 Einw.)
Geographie: Botswana liegt im Herzen des südlichen Afrika, eingerahmt von den Ländern Namibia, Zambia, Zimbabwe und Südafrika. Es liegt zwischen dem 20. Und 29. Grad östlicher Länge sowie dem 18. Und 27 Grad südlicher Breite. Mit 581.730 qkm Fläche ist Botswana etwa so groß wie Frankreich und Belgien zusammen.
Wirtschaft: Zur Zeit der Unabhängigkeit noch eines der ärmsten Länder der Welt, haben große Funde an Rohdiamanten schon seit dem Jahr 1967 für einen stetigen Anstieg des Lebensstandards gesorgt. Botswana ist ein prosperierendes Land mit einer der — im Rückblick auf die letzten 20 Jahre betrachtet — höchsten Wachstumsraten weltweit (im Durchschnitt 6,1 Prozent). Wichtigster Wirtschaftszweig ist die Diamantenindustrie, gefolgt von der verarbeitenden Industrie und dem Tourismus, der bereits fünf Prozent zum Bruttoinlandsprodukt beiträgt. Sehr stark ausgeprägt ist auch die Viehwirtschaft mit bemerkenswerten Exporten in die EU.
Diamanten: Die Erträge aus dem Diamantenabbau der DEBSWANA COMPANY mit Sitz in der Hauptstadt Gaborone machen über Dreiviertel der jährlichen Staatseinnahmen aus. Botswana-Besucher können sich einen Eindruck vom Diamantenabbau verschaffen. So ist in Iwaneng (ca. 100 km westlich Gaborone) das weltgrößte Diamantenabbauloch zu besichtigen (nach Voranmeldung). Seine Ausmaße sind doppelt so groß wie das weltbekannte Loch in Kimberley/Südafrika. Weitere neue Diamantenminen werden das Edelstein-Wirtschaftswunder in Botswana noch bis weit ins 21. Jh. fortsetzen.
Verkehrswege: Besaß Botswana bei seiner Unabhängigkeit nur acht Kilometer asphaltierte Straße (in Lobatse), so ist Botswana heute durch steten Ausbau des asphaltierten Verkehrswegenetzes bestens erschlossen. Ende 2001 wurde der Trans Kalahari Highway fertiggestellt. In den Nationalparks und Naturreservaten ist allerdings der Einsatz von geländegängigen Fahrzeugen unabdingbar.
Religion: 55% der Bevölkerung sind christlich und ein geringer Anteil moslemischen Glaubens. Die übrige Bevölkerung ist den Naturreligionen verpflichtet.
Feiertage: 1. Januar und Folgetag, Ostern (mit Karfreitag und Ostermontag), 1. Mai, Christi Himmelfahrt, Sir Seretse Khama Tag (1. Juli), President’s Day (dritter Montag im Juli und Folgetag), Nationaltag (30.9. und 1.10.), Weihnachten
Klima: Die Regenzeit ist von Oktober bis März, startet aber meist im Dezember und endet Ende Februar. Von Oktober bis März können Temperaturen bis zu 44°C sein, der Mittagsdurchschnitt liegt zwischen 35° und 40°C. In der Winterzeit sind die Tagesmittel um 27°C, die Nachttemperaturen können bis auf + / - 6°C und tiefer fallen.
Montag, 20. August 2007
Dienstag, 3. Juli 2007
Hyänen
Die Tüpfelhyänen werden häufig als Aasfresser geächtet, obwohl die Tiere eben auf diese Weise einen wichtigen Beitrag zum ökologischen Gleichgewicht in den Naturparks leisten. Hyänen haben die kräftigsten Zähne und Kiefer aller Tierarten und können sogar die Knochen grosser Beutetiere durchbeissen. Wenn sie in grösseren Rudeln auftreten, beschränken sich Hyänen aber nicht immer auf das Beseitigen von Tierkadavern, sondern jagen auch Lebendtiere. Antilopen gehören dann zur bevorzugten Beute. Auch dem Menschen können sie prinzipiell gefährlich werden.Ich bin froh, dass wir in unserem Jeep auch kochen und essen können, denn habe schon in diversen Foren gelesen, dass die Hyänen sehr aufdringlich und sehr hardnäckig sein können. Und dieses Filmli beweist es.
http://uncutvideo.aol.de/tags/africa/692b28e69d2666b9fd58e72437342435?index=1